Neueröffnung der Schmiede - Helfen Sie mit!

SCHMIEDE RELOADED - Eine engagierte Gruppe Bopfinger Jugendlicher hat den Verein "Schmiede e.V." gegründet und die Kultkneipe neu eröffnet. Helfen Sie mit! Auf der Fundraising-Plattform "Gut für die Ostalb" der Kreissparkasse Ostalb können Sie online spenden.


Aktuelles aus Bopfingen

Meldung vom 17.05.2018

Abfuhrstörungen bei der GOA

Die GOA berichtet über aktuelle Schwierigkeiten bei der Abwicklung der Touren zur Sammlung von Restmüll, Bioabfall, Gelben Säcken, Altpapier und Gartenabfällen. mehr...
Was vor Jahren mit dem Erwerb und anschließendem Abbruch der früheren Bäckerei Häußler begonnen hat kann nun mit der Einweihung des neuen Dorfplatzes in der Mitte von Aufhausen zum Abschluss gebracht werden. Auch der Maibaum, in den vergangenen Jahren stets einer der schönsten in der Region, ist mit einem neuen Platz eingebunden. mehr...
Das Freibad öffnet seine Pforten für die Badesaison 2018 am Samstag, 19. Mai 2018 . mehr...

Veranstaltungen

Veranstaltungsort:

Wachkoma AktivPflege

Veranstalter:

Wachkoma AktivPflege

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Wachkoma AktivPflege

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Wachkoma AktivPflege

Veranstaltungsort:

Treffpunkt: Infopavillon am Ipf

Veranstalter:

Geopark Ries

Veranstalter:

Sportschützenverein Flochberg

Veranstaltungsort:

Dorfplatz Aufhausen


Kontakt

Stadt Bopfingen
Marktplatz 1
73441 Bopfingen

Fon: +49(0) 7362 801-0
Fax: +49(0) 7362 801-99
infobopfingen@bopfingen.de


Geschichte

Bopfingen und der Ipf (sw)
Primär-Kataster von 1829

Die Stadt Bopfingen liegt an der westlichen Eingangspforte zum Ries, im Egertal, zu Füßen des Zeugenbergs, dem Ipf.

Die Gemarkung mit dem Zeugenberg ist die reichste archäologische Fundlandschaft im Ostalbkreis. Auf dem Ipf befinden sich mächtige vorgeschichtliche Befestigungsanlagen, Zeugnisse eines Bronze- und eisenzeitlichen Zentrums, mit zentralörtlicher Funktion.

Aus der Alamannischen Siedlung (um 500) entstand etwa im 8. Jahrhundert der Marktort Bopfingen, der 1153 zur Stadt erhoben wurde und seit 1241 als Reichsstadt gilt. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erlebte Bopfingen eine Blütezeit mit reger Bautätigkeit. Rückschläge hatte die Stadt während und nach dem Dreißigjährigen Krieg zu verzeichnen und erst im 18. Jahrhundert konnten die arg zerrütteten Finanzen der Stadt durch einen kaiserlichen Ökonomieplan teilweise gefestigt werden. Nach dem Frieden von Lunèville 1802 verlor Bopfingen seine Reichsfreiheit und kam an Bayern, 1810 an Württemberg und gehörte bis 1938 zum Oberamt Neresheim, danach zum Landkreis Aalen und seit 1973 zum Ostalbkreis.

Lit.: Bopfingen, Landschaft-Geschichte-Kultur, Konrad Theiss Verlag Stuttgart, 1992

Historisches im Detail

 
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