Neueröffnung der Schmiede - Helfen Sie mit!

SCHMIEDE RELOADED - Eine engagierte Gruppe Bopfinger Jugendlicher hat den Verein "Schmiede e.V." gegründet und die Kultkneipe neu eröffnet. Helfen Sie mit! Auf der Fundraising-Plattform "Gut für die Ostalb" der Kreissparkasse Ostalb können Sie online spenden.


Aktuelles aus Bopfingen

Meldung vom 22.02.2018

Landesfamilienpass 2018

Das Land Baden-Württemberg hat für das Jahr 2018 einen Flyer mit Gutscheinkarten zum Landesfamilienpass herausgegeben, die zum kostenlosen bzw. ermäßigten Eintritt verschiedener Einrichtungen berechtigt. mehr...
Meldung vom 22.02.2018

ADFC-Radkarte Ferienland Donau-Ries

In Zusammenarbeit mit der Bielefelder Verlagsanstalt hat das Ferienland Donau-Ries eine ADFC-Radkarte erstellt. Die Karte ist im Maßstab 1:50.000 angelegt, reiß- und wasserfest und gut zu transportieren. Neben der Kartographie, die die Wegbeschaffenheit und –beschilderung sowie die Verkehrsstärke angibt, enthält die Karte noch 10 Tourentipps in der Region. Außerdem findet der Kunde touristisch relevante Informationen wie die Adressen der Tourist-Informationen. mehr...
Im September beginnt das neue Kindergartenjahr. In den Kindergärten des Stadtgebietes Bopfingen können in der Regel Kinder aufgenommen werden, die am 31. August 2018 das 3. Lebensjahr vollendet haben. Zudem ist in vielen Kindergärten eine Aufnahme ab dem 2. Lebensjahr inzwischen möglich. Das neue Kinderhaus bietet Ihnen eine Aufnahme schon ab dem 1. Lebensjahr an. mehr...

Veranstaltungen

Veranstaltungsort:

Schranne/Foyer Rathaus

Veranstalter:

Stadt Bopfingen

Veranstaltungsort:

Wachkoma AktivPflege

Veranstalter:

Wachkoma AktivPflege

Veranstaltungsort:

Wachkoma AktivPflege

Veranstalter:

Wachkoma AktivPflege

Veranstaltungsort:

Vereinsraum Egerhalle

Veranstalter:

Musikverein Aufhausen

Veranstaltungsort:

Schranne

Veranstalter:

Verein für Kultur- und Heimatpflege und Stadt Bopfingen


Kontakt

Stadt Bopfingen
Marktplatz 1
73441 Bopfingen

Fon: +49(0) 7362 801-0
Fax: +49(0) 7362 801-99
infobopfingen@bopfingen.de


Magie, Kultur, Macht - der Ipf

Bofpingen und der Ipf

Erhaben und mächtig, geheimnisvoll und einzigartig – das ist der Ipf. Und vieles mehr.
 
Zunächst die Fakten. Der Ipf ist 668 Meter hoch. Damit überragt der ovale Tafelberg die ehemalige Reichsstadt Bopfingen um gut 200 Meter. Der Ipf ist der östlichste Ausläufer der Schwäbischen Alb und fällt einem aus allen Himmelsrichtungen sofort ins Auge. Asche und Lava hat er allerdings nie gespuckt. Kinder, die den Ipf zum ersten Mal erblicken, fragen oft: „Mama, Papa, ist das ein Vulkan?"

Unweigerlich zieht es einen auf den Berg. Für den Aufstieg empfiehlt sich die flache östliche Flanke. Auf allen anderen Seiten fällt der Ipf steil ab. Am Ipf-Parkplatz auf der Ostseite informiert der Ipf-Pavillon mit seinen Schautafeln – über die Geologie, den Naturraum, die Archäologie und die Geschichte des imposanten Zeugenbergs des Weißen Jura mit seiner sattgrünen Rasendecke.

Der Pfad steigt sanft an. Der Spaziergang entlang knorriger Linden bringt die Seele ins Lot. Die Allee wurde zum Besuch des württembergischen Königs am 10. Juli 1811 angelegt – zugleich der Anlass für die erste Bopfinger Ipfmesse, die bis 1836 auf dem Berg gefeiert wurde.

Abseits des Wegs sprießen auf Trockenrasen und Wacholderheiden Kuhschellen, Silberdisteln, seltene Kräuter und Pflanzen. Die außergewöhnliche Flora des Ipfs steht unter Naturschutz. Wer verschnaufen will, ruht sich auf Bänken aus und genießt eine herrliche Aussicht.

Etwas steiler sind die letzten Meter hinauf zum Gipfelplateau. Oben angelangt entschädigt ein sagenhafter Rundblick über die Ostalb und das Nördlinger Ries. Man sagt, vom Ipf aus kann man 99 Städte und Dörfer entdecken. Bei klarem Wetter sieht man bis zu den Alpen.

Ein Rundgang ums Plateau drängt sich geradezu auf. In den Ringwall darunter haben Schulklassen und Jugendgruppen allerlei Grüße aus Stein und Schotter gelegt. Mit etwas Fantasie kann sich der Besucher leicht vorstellen, dass einst eine mächtige Burg den Ipf gekrönt haben muss. Tatsächlich verdichten sich die Anzeichen, dass in keltischer Zeit, im 6. und 5. Jahrhundert vor Christus, ein bedeutender Fürst auf dem Ipf geherrscht hat.

Wer auf seinem Gipfel innehält und für einen Moment die Augen schließt, kann die besondere Energie des Ipfs spüren – ein magischer Ort mit einer gewaltigen Fernsicht in alle Himmelrichtungen. Es soll Bopfinger geben, die deshalb jeden Tag hinaufsteigen. Für alle anderen ist der Ipf allemal ein attraktives Ausflugsziel. Ein Tag am Ipf ist Erholung pur.

Wandertipp: Wanderer und Radfahrer können den Ipf und seine Umgebung auf einem ausgeschilderten archäologischen Rundweg erkunden. Ausgangspunkte sind das Museum im Seelhaus in Bopfingen und das Goldbergmuseum in Goldburghausen.

 
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