Neueröffnung der Schmiede - Helfen Sie mit!

SCHMIEDE RELOADED - Eine engagierte Gruppe Bopfinger Jugendlicher hat den Verein "Schmiede e.V." gegründet und die Kultkneipe neu eröffnet. Helfen Sie mit! Auf der Fundraising-Plattform "Gut für die Ostalb" der Kreissparkasse Ostalb können Sie online spenden.


Aktuelles aus Bopfingen

Meldung vom 18.01.2018

Ehrungen der Stadt Bopfingen

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger setzen sich in starkem Maß für die positive Entwicklung unserer Stadt ein. Um deren Engagement zu würdigen, hat der Gemeinderat im Oktober 2007 beschlossen, die Verdienste von Personen, die sich für die Stadt Bopfingen und das Allgemeinwohl in unserer Stadt in besonders herausragender Weise eingesetzt und verdient gemacht und hierdurch auch das Ansehen der Stadt Bopfingen gefördert haben, zu ehren. mehr...
Ein ungewohntes und imposantes Bild sind die Stammreihen mitten im Wald und für viele einen Sonntags-Spaziergang wert. Über zweieinhalbtausend Festmeter Holz liegen nun wieder in Form von dicken Stämmen wie an der Schnur aufgereiht auf dem Submissionsplatz im Aufhauser Staatswald. mehr...
Aufgrund steigender Nitratgehalte im Grundwasser ist das Wasserschutzgebiet „Egautal“ der Landeswasserversorgung, erneut nach 2007 bis 2010, als Problemgebiet eingestuft. Seit dem 1. Januar 2018 sind wieder höhere Schutzauflagen bei der landwirtschaftlichen Nutzung zu beachten. Zur Abgrenzung des Problemgebietes und den Bewirtschaftungsauflagen in Problemgebieten informieren die Landratsämter Heidenheim und Ostalbkreis in zwei Veranstaltungen. Sie finden am Montag, 29. Januar 2018, um 19.30 Uhr in der Turnhalle in Eglingen und am Mittwoch, 31. Januar 2018, um 14.00 Uhr in der Turn- und Festhalle in Neresheim-Elchingen statt. mehr...

Veranstaltungen

Veranstaltungsort:

Wachkoma AktivPflege

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Wachkoma AktivPflege

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Wachkoma AktivPflege

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Wachkoma AktivPflege

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Egerstüble

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Jagdgenossenschaft

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Wachkoma AktivPflege

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Wachkoma AktivPflege

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Wachkoma AktivPflege


Kontakt

Stadt Bopfingen
Marktplatz 1
73441 Bopfingen

Fon: +49(0) 7362 801-0
Fax: +49(0) 7362 801-99
infobopfingen@bopfingen.de


Magie, Kultur, Macht - der Ipf

Bofpingen und der Ipf

Erhaben und mächtig, geheimnisvoll und einzigartig – das ist der Ipf. Und vieles mehr.
 
Zunächst die Fakten. Der Ipf ist 668 Meter hoch. Damit überragt der ovale Tafelberg die ehemalige Reichsstadt Bopfingen um gut 200 Meter. Der Ipf ist der östlichste Ausläufer der Schwäbischen Alb und fällt einem aus allen Himmelsrichtungen sofort ins Auge. Asche und Lava hat er allerdings nie gespuckt. Kinder, die den Ipf zum ersten Mal erblicken, fragen oft: „Mama, Papa, ist das ein Vulkan?"

Unweigerlich zieht es einen auf den Berg. Für den Aufstieg empfiehlt sich die flache östliche Flanke. Auf allen anderen Seiten fällt der Ipf steil ab. Am Ipf-Parkplatz auf der Ostseite informiert der Ipf-Pavillon mit seinen Schautafeln – über die Geologie, den Naturraum, die Archäologie und die Geschichte des imposanten Zeugenbergs des Weißen Jura mit seiner sattgrünen Rasendecke.

Der Pfad steigt sanft an. Der Spaziergang entlang knorriger Linden bringt die Seele ins Lot. Die Allee wurde zum Besuch des württembergischen Königs am 10. Juli 1811 angelegt – zugleich der Anlass für die erste Bopfinger Ipfmesse, die bis 1836 auf dem Berg gefeiert wurde.

Abseits des Wegs sprießen auf Trockenrasen und Wacholderheiden Kuhschellen, Silberdisteln, seltene Kräuter und Pflanzen. Die außergewöhnliche Flora des Ipfs steht unter Naturschutz. Wer verschnaufen will, ruht sich auf Bänken aus und genießt eine herrliche Aussicht.

Etwas steiler sind die letzten Meter hinauf zum Gipfelplateau. Oben angelangt entschädigt ein sagenhafter Rundblick über die Ostalb und das Nördlinger Ries. Man sagt, vom Ipf aus kann man 99 Städte und Dörfer entdecken. Bei klarem Wetter sieht man bis zu den Alpen.

Ein Rundgang ums Plateau drängt sich geradezu auf. In den Ringwall darunter haben Schulklassen und Jugendgruppen allerlei Grüße aus Stein und Schotter gelegt. Mit etwas Fantasie kann sich der Besucher leicht vorstellen, dass einst eine mächtige Burg den Ipf gekrönt haben muss. Tatsächlich verdichten sich die Anzeichen, dass in keltischer Zeit, im 6. und 5. Jahrhundert vor Christus, ein bedeutender Fürst auf dem Ipf geherrscht hat.

Wer auf seinem Gipfel innehält und für einen Moment die Augen schließt, kann die besondere Energie des Ipfs spüren – ein magischer Ort mit einer gewaltigen Fernsicht in alle Himmelrichtungen. Es soll Bopfinger geben, die deshalb jeden Tag hinaufsteigen. Für alle anderen ist der Ipf allemal ein attraktives Ausflugsziel. Ein Tag am Ipf ist Erholung pur.

Wandertipp: Wanderer und Radfahrer können den Ipf und seine Umgebung auf einem ausgeschilderten archäologischen Rundweg erkunden. Ausgangspunkte sind das Museum im Seelhaus in Bopfingen und das Goldbergmuseum in Goldburghausen.

 
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