| |
Der Ort liegt am südwestlichen
Abhang der Flochberger Burgruine.
Die sehr kleine Markung besteht nur aus dem Schlossberg. Ende des 17.
Jahrhunderts (1689) und des 18. Jahrhunderts (1794) boten die Grafen von
Oettingen-Baldern heimatlosen Menschen die Gelegenheit sich hier anzusiedeln.
Da ihnen die bäuerliche Lebensgrundlage fehlte, verdienten sie ihr
Einkommen als Tagelöhner, Heimarbeiter, Hausiererhändler, Maurer
oder Musikanten. |
|
|