Aktuelles aus Bopfingen

Meldung vom 10.12.2019

Neue Stellenausschreibung

Die Stadt Bopfingen (ca. 12.000 Einwohner) ist das dynamische Zentrum des württembergischen Rieses. Landschaftlich sehr reizvoll gelegen bietet Bopfingen eine hohe Freizeit- und Lebensqualität. Ein lebendiger Ortskern, zahlreiche Sport- und Freizeiteinrichtungen, sowie eine sehr gute Infrastruktur machen Bopfingen als Wohnort, Wirtschaftsstandort und Arbeitsplatz attraktiv. Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für unser Amt für Stadtentwicklung, Bauwesen und Wirtschaftsförderung einen Bautechniker (m/w/d) . mehr...
Die Verwaltungsgemeinschaft Bopfingen / Kirchheim a.R. / Riesbürg hat am 30. Oktober 2019 in öffentlicher Sitzung den Entwurf der Flächennutzungsplan-Änderung gebilligt und beschlossen, dieser ist nach § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) öffentlich auszulegen. mehr...
Meldung vom 05.12.2019

Einladung zu den Seniorenfeiern

Die Stadt Bopfingen lädt die Senioren der Stadtteile Aufhausen, Flochberg, Dorfen, Härtsfeldhausen, Schloßberg und Unterriffingen zu einem gemütlichen, adventlichen Beisammensein ein. mehr...

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Fax: +49(0) 7362 801-99
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Oberdorf

Oberdorf liegt am südwestlichen Fuß des Ipfs. Der Ort wurde 1973 eingemeindet und ist mit derzeit rund 1.500 Einwohnern der größte Bopfinger Ortsteil. Zur ehemaligen Gemeinde Oberdorf am Ipf gehören das Dorf Oberdorf am Ipf und die Höfe Nagelmühle und Steinmühle.

Schon früh erlangte der an wichtigen Handelswegen gelegene Ort an Bedeutung. Vom Ende des ersten Jahrhunderts bis ins zweite Jahrhundert befand sich oberhalb des Dorfkerns das römische Kastell Opie, das zum so genannten Alblimes gehörte. Im Jahr 1268 wurde der Ort als "Villa Oberdorf" erstmals urkundlich erwähnt. Ältestes Gebäude ist die 1317 erstmals erwähnte St. Georgskirche.

Anfang des 16. Jahrhunderts gestatteten die Grafen von Oettingen einigen Juden die Niederlassung in ihrem Ortsteil. In der Folge nahm die Zahl der hier ansässigen Juden zu. 1745 erbaute die Jüdische Gemeinde eine Synagoge, die heut noch steht. 1993 wurde in der ehemaligen Synagoge eine Gedenk- und Begegnungsstätte eröffnet. Seit 1997 befindet sich in der Synagoge ein Museum zur Geschichte der Juden im Ostalbkreis.

 
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