Neueröffnung der Schmiede - Helfen Sie mit!

SCHMIEDE RELOADED - Eine engagierte Gruppe Bopfinger Jugendlicher hat den Verein "Schmiede e.V." gegründet und die Kultkneipe neu eröffnet. Helfen Sie mit! Auf der Fundraising-Plattform "Gut für die Ostalb" der Kreissparkasse Ostalb können Sie online spenden.


Aktuelles aus Bopfingen

Meldung vom 12.07.2018

Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum

Fördermöglichkeiten für private Investoren, kleine und mittlere Unternehmen sowie Kommunalprojekte im Jahresprogramm 2019 mehr...
Meldung vom 12.07.2018

Altpapiersammlungen

Nachstehend sind die Termine der Altpapiersammlungen für das 2. Halbjahr 2018 (nach der Ipfmesse) aufgeführt: mehr...
Meldung vom 12.07.2018

Ausbildungsstellen zu besetzen

Bei der Stadt Bopfingen sind folgende Ausbildungsstellen zu besetzen: Ausbildungsberuf "Bachelor of Arts (B.A.) - Public Management - Gehobener Verwaltungsdienst - Innenverwaltung Berufspraktikum zur Kinderpflegerin/zum Kinderpfleger in einem städtischen Kindergarten Auszubildende(r) als Verwaltungsfachangestellter in der Kommunalverwaltung mehr...

Veranstaltungen

Veranstalter:

Schützenbund Bopfingen

Veranstalter:

Motorradwallfahrer Oberdorf

Veranstaltungsort:

Stadtgarten

Veranstalter:

Stadt Bopfingen

Veranstaltungsort:

Sportgelände FC Schloßberg

Veranstalter:

FC Schloßberg

Veranstaltungsort:

Schützenhaus

Veranstalter:

Sportschützenverein Flochberg


Kontakt

Stadt Bopfingen
Marktplatz 1
73441 Bopfingen

Fon: +49(0) 7362 801-0
Fax: +49(0) 7362 801-99
infobopfingen@bopfingen.de


Unterriffingen

Unterriffingen liegt an der alten Römerstraße zwischen Oberdorf und Neresheim am nordöstlichen Rand des Härtsfeldes.

Funde aus der Jungsteinzeit bezeugen eine frühe Besiedlung der Ortschaft, die sich auf einer Rodungsinsel befindet. Zur ehemaligen Gemeinde Unterriffingen gehören das Dorf Unterriffingen, der Weiler Oberriffingen und das Gehöft Ungnad.

Unterriffingen wurde 1975 eingemeindet. Heute leben ca. 460 Menschen in dem beschaulichen Ort.

Aus keltischer Zeit sind unter anderem Grabhügel bekannt. Die umliegenden Wälder gelten als ergiebige Quelle für Bodenfunde dieser Epoche.

 
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