Neueröffnung der Schmiede - Helfen Sie mit!

SCHMIEDE RELOADED - Eine engagierte Gruppe Bopfinger Jugendlicher hat den Verein "Schmiede e.V." gegründet und die Kultkneipe neu eröffnet. Helfen Sie mit! Auf der Fundraising-Plattform "Gut für die Ostalb" der Kreissparkasse Ostalb können Sie online spenden.


Aktuelles aus Bopfingen

Meldung vom 18.04.2019

Neue Stellenausschreibung

Die Stadt Bopfingen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt zur Verstärkung des Teams eine stellvertretende Leitung des Amtes  für Finanzen, Familie und Bildung (m/w/d) . mehr...
Zur Wahl des Gemeinderats und der Ortschaftsräte am 26. Mai 2019 hat der Gemeindewahlausschuss die nachstehend aufgeführten Wahlvorschläge zugelassen. Bei Wahlvorschlägen von Parteien und Wählervereinigungen, die im Gemeinderat bzw. im Ortschaftsrat bereits vertreten sind, richtet sich die Reihenfolge nach ihren Stimmenzahlen bei der letzten regelmäßigen Wahl dieses Organs; bei Stimmengleichheit hat das Los entschieden. Die übrigen Wahlvorschläge folgen in der Reihenfolge ihres Eingangs; bei gleichzeitigem Eingang hat das Los entschieden (§ 18 Abs. 4 KomWO). mehr...
Montag, 15. April 2019 Kein öffentlicher Badebetrieb Dienstag, 16. April 2019 von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr Familienbad Mittwoch, 17. April 2019 von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr Frauenbad von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr Seniorenbad von 17.30 Uhr bis 20.00 Uhr Familienbad Donnerstag, 18. April 2019 von 15.00 Uhr bis 21.00 Uhr Familienbad mehr...

Veranstaltungen


Kontakt

Stadt Bopfingen
Marktplatz 1
73441 Bopfingen

Fon: +49(0) 7362 801-0
Fax: +49(0) 7362 801-99
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Baldern

Der Ort liegt am Fuße des Schlossberges im Hügelland von Baldern und wurde erstmals 1450 als "Weiler" urkundlich erwähnt. Baldern ist mit rund 430 Einwohnern der kleinste Ortsteil und wurde 1973 nach Bopfingen eingemeindet. Zur ehemaligen Gemeinde Baldern gehörden das Dorf Baldern, der Weiler Zimmerstetten, das Schloss Baldern und das Gehöft Blankenhöfe.

Schloss Baldern ist durch eine der größten Waffensammlungen Deutschlands überregional bekannt. Eine Burganlage ist bereits im 11. Jahrhundert bezeugt. Die Gestalt eines barocken, repräsentativen Residenzschlosses verliehen ihr die Grafen von Oettingen in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Neben den prunkvollen herrschaftlichen Räumen darf man hier auch einen Blick in die Wohn- und Arbeitswelt der Dienerschaft werfen. Die Aussicht aus dem Fenster des Festsaales belohnt mit einer herrlichen Sicht über das umliegende Land.

 
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