Neueröffnung der Schmiede - Helfen Sie mit!

SCHMIEDE RELOADED - Eine engagierte Gruppe Bopfinger Jugendlicher hat den Verein "Schmiede e.V." gegründet und die Kultkneipe neu eröffnet. Helfen Sie mit! Auf der Fundraising-Plattform "Gut für die Ostalb" der Kreissparkasse Ostalb können Sie online spenden.


Aktuelles aus Bopfingen

Die Kontaktstelle Frau und Beruf Ostwürttemberg bietet Frauen aus dem Ostalbkreis von Montag bis Freitag Sprechstunden an rund um die Themen Berufsorientierung, Karriereplanung, Wiedereinstieg in den Beruf, Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Beratungen sind kostenlos, neutral und unabhängig. mehr...
Damit die Müllabfuhr für die über 120.000 Haushalte im Ostalbkreis auch reibungslos funktionieren kann, ist die GOA auf die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Diese Bitte um Unterstützung betrifft vor allen Dingen das rechtzeitige Bereitstellen von Abfuhrgefäßen am Abfuhrtag. mehr...
Seit Montag, 23. Juli 2018, werden die archäologischen Ausgrabungen auf dem Ipf durch Archäologen und Studenten der Goethe-Universität Frankfurt am Main fortgesetzt. Diese dritte Grabungskampagne dient nach dem Ende der letzten Forschungsperiode 2010 im Rahmen des Schwerpunktprogramms zu den frühkeltsichen Fürstensitzen, Konstruktion und Alter der äußeren Befestigung zu erforschen. mehr...

Veranstaltungen


Kontakt

Stadt Bopfingen
Marktplatz 1
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Fax: +49(0) 7362 801-99
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Wanderausstellung „Geopark Schwäbische Alb –Faszination Erdgeschichte“ im Landratsamt in der Haussmannstraße 29 in Schwäbisch Gmünd

Die Schwäbische Alb ist erdgeschichtlich so vielseitig wie kaum eine Landschaft in Mitteleuropa. Zur Vermittlung dieses einzigartigen Naturraums und des UNESCO Global Geoparks Schwäbische Alb dient eine Wanderausstellung des Geoparks, die vom 27. August 2018 bis einschließlich 26. Oktober 2018 zu den üblichen Öffnungszeiten im Landratsamt in Schwäbisch Gmünd, Haussmannstraße 29, im Erdgeschoss besichtigt werden kann.

Die Ausstellung möchte die geologischen und landschaftlichen Besonderheiten vor Auge führen, den Blick für geologische Phänomene vor Ort schärfen und durch das Aufzeigen von unbekannten Zusammenhängen überraschen. Was hat die schwarze Zugsalbe, die viele aus ihrer Kindheit kennen, mit 180 Mio. Jahre alten Meeresbewohnern zu tun? Wie haben unscheinbare braune Kügelchen, die man heute noch vielerorts im Waldboden finden kann, den Erfolg der metallverarbeitenden Industrie auf der Alb buchstäblich ins Rollen gebracht? Oder woher stammen die schwäbischen Natursteine, die dem Berliner Olympiastation und dem ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof ihr unverwechselbares Gesicht haben?

„Man sieht nur was man weiß“. Im Sinne dieses Zitats von Goethe entlässt die Ausstellung den Besucher mit einem aufmerksamen Blick für die geologischen Besonderheiten und die allgegenwärtigen Spuren unserer Geschichte auf der Schwäbischen Alb.

Zur Vermittlung der Themen dient ein Zeitstrahl aus Teppichsegmenten, der sich aus einem Ammoniten entwickelt und dem entlang die geologischen Epochen seit der Jurazeit bis heute abgetragen sind. Auf Roll-Ups werden wichtige erdgeschichtliche Vorgänge in jeder Epoche dargestellt und mit Hilfe von auf Stelen angebrachten Tourch- und Riechobjekten wirkungsvoll unterstützt.

Bei Fragen steht der Tourismus unter Telefon 07361 503-1761oder E-Mail: tourismus@ostalbkreis.de gerne zur Verfügung. Mehr Informationen zum Geopark Schwäbische Alb finden Sie unter www.geoparkalb.de.

 
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