Neueröffnung der Schmiede - Helfen Sie mit!

SCHMIEDE RELOADED - Eine engagierte Gruppe Bopfinger Jugendlicher hat den Verein "Schmiede e.V." gegründet und die Kultkneipe neu eröffnet. Helfen Sie mit! Auf der Fundraising-Plattform "Gut für die Ostalb" der Kreissparkasse Ostalb können Sie online spenden.


Aktuelles aus Bopfingen

Am Sonntag, 26. Mai 2019, findet die regelmäßige Wahl des Gemeinderats und des Ortschaftsrats statt. Die öffentliche Bekanntmachung der Wahl des Gemeinderats und des Ortschaftsrats finden Sie hier (103,5 KB ) .
Der Gemeinderat der Stadt Bopfingen hat am 20. Dezember 2018 die Aufstellung des folgenden Bebauungsplanes mit örtlichen Bauvorschriften beschlossen: Bebauungsplan „Industriegebiet Nord-Ost – 1. Änderung und Erweiterung“ in Bopfingen-Flochberg . Der Geltungsbereich umfasst die Flurstücke Nrn. 450, 451, 451/1, 452, 453, 454, 455, 455/1, 455/2, 457, 458, 1000, 1001, 1002, 1003 und 1004, sowie Teilflächen der Flurstücke Nrn. 447, 447/1, 448, 449 und 994 der Gemarkung Bopfingen. Der Geltungsbereich ist auf der nachfolgenden Karte dargestellt. Der Aufstellungsbeschluss wird hiermit gem. § 2 Abs. 1 BauGB öffentlich bekanntgemacht. mehr...
Seit 1. Januar 2019 ist Frau Marina Gerner Leiterin des Amtes für Finanzen, Familie und Bildung bei der Stadt Bopfingen, ehrenamtliche Geschäftsführerin des Wasserverbandes. Sie ist Nachfolgerin von Bürgermeister a. D. Friedrich Dorsch, der 30 Jahre lang die Geschicke des Verbandes als Geschäftsführer leitete. Seine Verdienste werden in der nächsten Verbandsversammlung öffentlich gewürdigt. mehr...

Veranstaltungen


Kontakt

Stadt Bopfingen
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Fax: +49(0) 7362 801-99
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Wanderausstellung „Geopark Schwäbische Alb –Faszination Erdgeschichte“ im Landratsamt in der Haussmannstraße 29 in Schwäbisch Gmünd

Die Schwäbische Alb ist erdgeschichtlich so vielseitig wie kaum eine Landschaft in Mitteleuropa. Zur Vermittlung dieses einzigartigen Naturraums und des UNESCO Global Geoparks Schwäbische Alb dient eine Wanderausstellung des Geoparks, die vom 27. August 2018 bis einschließlich 26. Oktober 2018 zu den üblichen Öffnungszeiten im Landratsamt in Schwäbisch Gmünd, Haussmannstraße 29, im Erdgeschoss besichtigt werden kann.

Die Ausstellung möchte die geologischen und landschaftlichen Besonderheiten vor Auge führen, den Blick für geologische Phänomene vor Ort schärfen und durch das Aufzeigen von unbekannten Zusammenhängen überraschen. Was hat die schwarze Zugsalbe, die viele aus ihrer Kindheit kennen, mit 180 Mio. Jahre alten Meeresbewohnern zu tun? Wie haben unscheinbare braune Kügelchen, die man heute noch vielerorts im Waldboden finden kann, den Erfolg der metallverarbeitenden Industrie auf der Alb buchstäblich ins Rollen gebracht? Oder woher stammen die schwäbischen Natursteine, die dem Berliner Olympiastation und dem ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof ihr unverwechselbares Gesicht haben?

„Man sieht nur was man weiß“. Im Sinne dieses Zitats von Goethe entlässt die Ausstellung den Besucher mit einem aufmerksamen Blick für die geologischen Besonderheiten und die allgegenwärtigen Spuren unserer Geschichte auf der Schwäbischen Alb.

Zur Vermittlung der Themen dient ein Zeitstrahl aus Teppichsegmenten, der sich aus einem Ammoniten entwickelt und dem entlang die geologischen Epochen seit der Jurazeit bis heute abgetragen sind. Auf Roll-Ups werden wichtige erdgeschichtliche Vorgänge in jeder Epoche dargestellt und mit Hilfe von auf Stelen angebrachten Tourch- und Riechobjekten wirkungsvoll unterstützt.

Bei Fragen steht der Tourismus unter Telefon 07361 503-1761oder E-Mail: tourismus@ostalbkreis.de gerne zur Verfügung. Mehr Informationen zum Geopark Schwäbische Alb finden Sie unter www.geoparkalb.de.

 
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