Aktuelles zum Corona-Virus


Aktuelles aus Bopfingen

Für Kleinprojekte bis zu 20.000 € (netto) gibt es auch im kommenden Jahr wieder die Chance auf einen attraktiven Fördersatz von 80 % der Nettokosten. Noch bis zum 15. Januar 2021 können sich Vereine, Kleinstunternehmen, Landwirte oder Kommunen aus der Region mit ihrem Kleinprojekt für eine Förderung im Regionalbudget der Jagstregion bewerben und einen Antrag auf Förderung einreichen. mehr...
An folgenden Tagen/Feiertagen bleibt das Rathaus geschlossen: Heilig Abend (Donnerstag, 24. Dezember 2020), 1. Weihnachtsfeiertag (Freitag, 25. Dezember 2020), 2. Weihnachtsfeiertag (Samstag, 26. Dezember 2020), Silvester (Donnerstag, 31. Dezember 2020), Neujahr (Freitag, 1. Januar 2021) und Heilige Drei Könige (Mittwoch, 6. Januar 2021). mehr...
Meldung vom 02.12.2020

Absage Nikolausmarkt

In diesem Jahr wird kein Duft von Glühwein, Bratwurst und weihnachtlichen Köstlichkeiten über den Bopfinger Marktplatz wehen. Lange haben wir gehofft, dass der Bopfinger Nikolausmarkt 2020 stattfinden kann und daher bis zum Schluss mit einer Absage gewartet. In den letzten Wochen wurden viele Gespräche geführt und unterschiedliche Szenarien durchgespielt. Mit Blick auf die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie und auch den damit notwendigen Einschränkungen ist es zum jetzigen Zeitpunkt unmöglich, den Nikolausmarkt in gewohnter oder angepasster Form durchzuführen. mehr...

Bürgerstiftung Bopfingen

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Bankverbindung:
Bürgerstiftung Bopfingen
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BIC: OASPDE6AXXX
Verwendungszweck: Bürgerstiftung Bopfingen
(bitte ab 200,00 € Euro angeben, ob Spende oder Zustiftung)


Kontakt

Stadt Bopfingen
Marktplatz 1
73441 Bopfingen

Fon: +49(0) 7362 801-0
Fax: +49(0) 7362 801-99
infobopfingen@bopfingen.de


Informationen und Verhaltensempfehlungen zum Coronavirus

Wie werden Coronaviren übertragen?

Als ursprüngliche Ansteckungsquelle werden Tiermärkte vermutet. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nachgewiesen. Die Übertragung erfolgt überwiegend durch Tröpfchen, die insbesondere beim Husten, Niesen oder Sprechen entstehen. Die virushaltigen Tröpfchen schweben in der Luft, können von anderen Menschen eingeatmet werden und gelangen so auf die Schleimhäute der Atemwege. Auch über Hände, die mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind, werden die Viren weitergereicht (z.B. beim Händeschütteln). Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können Coronaviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen. Eine Übertragung über Stuhl und Urin ist noch nicht sicher nachgewiesen, kann zum momentanen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.

Welche Krankheitszeichen haben Erkrankte?

Typische Symptome sind Fieber, Husten und Atemnot.

Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

Die Inkubationszeit beträgt durchschnittlich 1-14 Tage.  Die Ansteckungsfähigkeit beginnt bereits vor dem Auftreten der ersten Krankheitszeichen und dauert während der Erkrankung an.

Was ist bei einer Erkrankung mit den oben genannten Symptomen zu tun?

Bei einer Erkrankung mit den oben genannten Symptomen suchen Sie bitte Ihren Hausarzt auf. Die Hausärzte des Ostalbkreises arbeiten eng mit dem Gesundheitsamt zusammen. Sollten Sie tatsächlich erkrankt sein und Kontakt zu einer erkrankten Person in den letzten 14 Tagen gehabt haben oder aus einem der Risikogebiete eingereist sein, wird der Arzt einen Test auf Coronavirus machen und Ihre Erkrankung an das Gesundheitsamt mitteilen.

Aktuelle Informationen zu Risikogebieten finden Sie unter dem nachfolgenden Link: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Sollten Sie keinen solchen Kontakt oder eine Reise in das betroffenen Gebiet unternommen haben, ist eine andere Erkrankung, z.B. Influenza wahrscheinlicher. Über eine Testung auf das Coronavirus in einem solchen Fall wird dann im Einzelfall entschieden. Bis eine sichere Entwarnung gegeben werden kann, müssen Sie als Patient isoliert werden, um die weitere Verbreitung des Virus zu verhindern.

Was ist bei Kontakt mit einem Erkrankten zu tun oder bei stattgehabter Reise in das Risikogebiet?

Sollten Sie wissentlichen Kontakt zu einem Erkrankten gehabt haben oder sollten Sie in den letzten beiden Wochen in dem Risikogebiet gewesen sein, melden Sie sich bitte umgehend beim Gesundheitsamt. Hier wird man Sie zu den weiteren Verhaltensregeln beraten. Der Kontakt zu anderen sollte eingeschränkt werden. Auch hierzu werden Sie informiert. Sie müssen in diesem Fall nicht die Klinik aufsuchen oder dort sogar isoliert werden.

Wie werden Infektionen mit Coronaviren behandelt?

Eine Behandlung gegen das Coronavirus gibt es, wie bei fast allen Viruserkrankungen, nicht. Wichtig ist es die Symptome zu lindern, das Fieber zu senken und die Ausbreitung des Virus durch geeignete Isolierungsmaßnahmen zu verhindern. Die Behandlung und Isolierung im bestätigten Erkrankungsfall erfolgt im Krankenhaus.

Wer ist mein Ansprechpartner?

Im Erkrankungsfall ist Ihr erster Ansprechpartner der Hausarzt. Er wird aufgrund der Befragung von Ihnen eine Testung auf das Coronavirus in Erwägung ziehen und alle weiteren Schritte mit dem Gesundheitsamt abstimmen. Bei stattgehabtem Kontakt mit einem Erkrankten oder Reise in das Risikogebiet ohne Erkrankungszeichen ist das Gesundheitsamt Ihr erster Ansprechpartner. Hier werden Sie zum weiteren Vorgehen und zu weiteren Maßnahmen beraten.

Wie kann man eine Erkrankung vermeiden?

Halten Sie sich an die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes. Unnötige Reisebewegungen in das Risikogebiet und ganz China sollten vermieden werden. Es gelten weiterhin die üblichen Hygienemaßnahmen zum Schutz vor Infektionskrankheiten, die durch Tröpfcheninfektion übertragen werden:
Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dieses nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel; wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dieses anschließend bei mind. 60°C gewaschen werden. Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen. Erkrankte sollten engen Kontakt zu Anderen möglichst einschränken, auch im häuslichen Umfeld. Vermeiden Sie häufiges Händeschütteln und halten Sie Abstand zu hustenden und niesenden Personen. Berühren Sie so wenig wie möglich mit Ihren Händen die Schleimhäute von Augen, Mund und Nase.

Warum muss ein Erkrankungsfall dem Gesundheitsamt mitgeteilt werden und was passiert mit meinen Daten?

Bei 2019-nCoV gelten die Regelungen des Infektionsschutzgesetzes (§§ 6, 7 IfSG), d.h. ein Verdachtsfall der Erkrankung muss dem Gesundheitsamt gemeldet werden. Eine bestätigte Erkrankung wird zusätzlich an das Robert-Koch-Institut gemeldet. Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nur im Zusammenhang mit dieser Erkrankung verarbeitet.

Was ist zu tun, wenn ich im Ausland bin und erkranke?

Sollten Sie an Ihrem Aufenthaltsort mit oben genannten Symptomen erkranken, dürfen Sie nicht reisen, solange Sie krank sind. Suchen Sie in diesem Fall nach telefonischer Anmeldung einen Arzt auf. Falls Sie auf dem Rückflug mit den oben genannten Symptomen erkranken, melden Sie sich beim Bordpersonal.

 
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