Neueröffnung der Schmiede - Helfen Sie mit!

SCHMIEDE RELOADED - Eine engagierte Gruppe Bopfinger Jugendlicher hat den Verein "Schmiede e.V." gegründet und die Kultkneipe neu eröffnet. Helfen Sie mit! Auf der Fundraising-Plattform "Gut für die Ostalb" der Kreissparkasse Ostalb können Sie online spenden.


Aktuelles aus Bopfingen

Meldung vom 19.06.2019

Verkehrsregelung am Rutenfest 2019

Der Umzug wird ab 13.15 Uhr in der Schmiedgasse und Bachgasse aufgestellt und verläuft wie in den vergangenen Jahren über die Hauptstraße, Vordere Pfarrgasse in den Stadtgarten. Die oben genannten Straßen werden hierzu für den Verkehr gesperrt. mehr...
Meldung vom 19.06.2019

Sperrung der Hauptstraße

Die Stadtverwaltung informiert, dass am Sonntag, 23. Juni 2019 anlässlich einer Veranstaltung die Hauptstraße in Bopfingen, Haus Nr. 1 (Bopfinger Bank) bis Haus Nr. 40 (Lebensmittel Öztürk) in der Zeit von 17.00 bis 23.00 Uhr voll gesperrt ist. mehr...
Wer die Natur liebt, wem der Erhalt unserer wertvollen Streuobstbestände am Herzen liegt und wer sich generell für Naturschutz, ökologische Zusammenhänge und den Obst- und Gartenbau interessiert, kann sich ab sofort bei der Obst- und Gartenbauberatungsstelle des Landratsamts Ostalbkreis in Ellwangen für den nächsten Fachwartekurs anmelden. mehr...

Veranstaltungen


Kontakt

Stadt Bopfingen
Marktplatz 1
73441 Bopfingen

Fon: +49(0) 7362 801-0
Fax: +49(0) 7362 801-99
infobopfingen@bopfingen.de


Kerkingen

Kerkingen liegt im Hügelland von Baldern. Zur ehemaligen Gemeinde Kerkingen gehören das Dorf Kerkingen und die Weiler Edelmühle, Itzlingen und Meisterstall. Der Ort wurde 1972 nach Bopfingen eingemeindet und zählt derzeit rund 950 Einwohner.

Eine Siedlung wurde 1272 als Corkingen erstmals urkundlich erwähnt. Die Endung -ingen im Ortsnamen weist auf eine alamannische Ansiedlung hin. Auf der Gemarkung befindet sich beim Hof Meisterstall das hallstattzeitliche Grabhügelfeld der Höhensiedlung auf dem Ipf. Neben vorgeschichtlichen Funden gibt es auch Hinweise auf zwei römische Gutshöfe.

Die Pfarr- und Wallfahrtskirche "Zur Heiligen Ottilia" wurde in den Jahren 1470 bis 1490 erbaut. Der spätgotische Bau wurde Ende des 18. Jahrhunderts mit barocken Elementen versehen. Nordwestlich der Kirche stand ein heute eingeebneter Burgstall.

 
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