Aktuelles aus Bopfingen

In Baden-Württemberg wird das Volksbegehren Artenschutz − „Rettet die Bienen“ über das „Gesetz zur Änderung des Naturschutzgesetzes und des Landwirtschafts- und Landeskulturgesetzes“ durchgeführt. mehr...
Die Meldebehörde darf gemäß § 50 Absatz 1 des Bundesmeldegesetzes (BMG) Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägenim Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene in den sechs der Wahl oder Abstimmung vorangehenden Monaten Auskunft aus dem Melderegister über Vor- und Familiennamen, Doktorgrad und Anschrift von Gruppen von Wahlberechtigten erteilen, soweit für deren Zusammensetzung das Lebensalter bestimmend ist. mehr...
Meldung vom 19.09.2019

Zöbingen – Kerkingen ist gesperrt

Die Landesstraße 1060 wird seit Montag in zwei Abschnitten saniert. Das Regierungspräsidium Stuttgart lässt an der Landesstraße 1060 zwischen Zöbingen und Kerkingen die Fahrbahndecke erneuern, in zwei Bauabschnitten. Der rund drei Kilometer lange Sanierungsabschnitt weist im Fahrbahnbereich Verdrückungen und Flickstellen auf, sodass der Asphaltbelag auf dem gesamten Streckenabschnitt erneuert wird. mehr...

Veranstaltungen


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Stadt Bopfingen
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Fax: +49(0) 7362 801-99
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Geschichte

Bopfingen und der Ipf (sw)
Primär-Kataster von 1829

Die Stadt Bopfingen liegt an der westlichen Eingangspforte zum Ries, im Egertal, zu Füßen des Zeugenbergs, dem Ipf.

Die Gemarkung mit dem Zeugenberg ist die reichste archäologische Fundlandschaft im Ostalbkreis. Auf dem Ipf befinden sich mächtige vorgeschichtliche Befestigungsanlagen, Zeugnisse eines Bronze- und eisenzeitlichen Zentrums, mit zentralörtlicher Funktion.

Aus der Alamannischen Siedlung (um 500) entstand etwa im 8. Jahrhundert der Marktort Bopfingen, der 1153 zur Stadt erhoben wurde und seit 1241 als Reichsstadt gilt. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erlebte Bopfingen eine Blütezeit mit reger Bautätigkeit. Rückschläge hatte die Stadt während und nach dem Dreißigjährigen Krieg zu verzeichnen und erst im 18. Jahrhundert konnten die arg zerrütteten Finanzen der Stadt durch einen kaiserlichen Ökonomieplan teilweise gefestigt werden. Nach dem Frieden von Lunèville 1802 verlor Bopfingen seine Reichsfreiheit und kam an Bayern, 1810 an Württemberg und gehörte bis 1938 zum Oberamt Neresheim, danach zum Landkreis Aalen und seit 1973 zum Ostalbkreis.

Lit.: Bopfingen, Landschaft-Geschichte-Kultur, Konrad Theiss Verlag Stuttgart, 1992

Historisches im Detail

 
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