Aktuelles zum Corona-Virus

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus finden Sie hier.

Hilfestellungen für Unternehmen finden Sie hier:

Aktuell gültige Rechtslage:

Verordnung der Landesregierung über infketionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung) in der ab 1. Juli 2020 geltenden Fassung ((307,7 KB))


Aktuelles aus Bopfingen

Das Freibad in Trochtelfingen öffnet ab dem kommenden Montag, 6. Juli 2020 seine Pforten und bietet den Badegästen in diesem Sommer einen eingeschränkten Badebetrieb unter Einhaltung der coronabedingten Auflagen an. mehr...
Die Stadtverwaltung Bopfingen geht einen weiteren Schritt zurück zur Normalität und öffnet das Rathaus ab dem 29. Juni 2020 wieder zu den regulären Öffnungszeiten. Der Zutritt zum Rathaus wird dann zu folgenden Öffnungszeiten auch wieder ohne eine vorherige Terminvereinbarung möglich sein: mehr...
Der aufgrund der Corona-Pandemie durch die Stadt Bopfingen, den Gewerbe- und Handelsverein Bopfingen, den REWE Markt und die Kirchen eingerichtete Bopfinger Einkaufs- und Hilfsdienst für hilfebedürftige Personen wird ab sofort eingestellt. Mittlerweile ist die Nachfrage ausgesprochen gering. Zahlreichen Personen konnte in dieser schwierigen Zeit sehr geholfen werden. mehr...

Bürgerstiftung Bopfingen

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Bankverbindung:
Bürgerstiftung Bopfingen
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BIC: OASPDE6AXXX
Verwendungszweck: Bürgerstiftung Bopfingen
(bitte ab 200,00 € Euro angeben, ob Spende oder Zustiftung)


Kontakt

Stadt Bopfingen
Marktplatz 1
73441 Bopfingen

Fon: +49(0) 7362 801-0
Fax: +49(0) 7362 801-99
infobopfingen@bopfingen.de


Geschichte

Bopfingen und der Ipf (sw)
Primär-Kataster von 1829

Die Stadt Bopfingen liegt an der westlichen Eingangspforte zum Ries, im Egertal, zu Füßen des Zeugenbergs, dem Ipf.

Die Gemarkung mit dem Zeugenberg ist die reichste archäologische Fundlandschaft im Ostalbkreis. Auf dem Ipf befinden sich mächtige vorgeschichtliche Befestigungsanlagen, Zeugnisse eines Bronze- und eisenzeitlichen Zentrums, mit zentralörtlicher Funktion.

Aus der Alamannischen Siedlung (um 500) entstand etwa im 8. Jahrhundert der Marktort Bopfingen, der 1153 zur Stadt erhoben wurde und seit 1241 als Reichsstadt gilt. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erlebte Bopfingen eine Blütezeit mit reger Bautätigkeit. Rückschläge hatte die Stadt während und nach dem Dreißigjährigen Krieg zu verzeichnen und erst im 18. Jahrhundert konnten die arg zerrütteten Finanzen der Stadt durch einen kaiserlichen Ökonomieplan teilweise gefestigt werden. Nach dem Frieden von Lunèville 1802 verlor Bopfingen seine Reichsfreiheit und kam an Bayern, 1810 an Württemberg und gehörte bis 1938 zum Oberamt Neresheim, danach zum Landkreis Aalen und seit 1973 zum Ostalbkreis.

Lit.: Bopfingen, Landschaft-Geschichte-Kultur, Konrad Theiss Verlag Stuttgart, 1992

Historisches im Detail

 
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