Aktuelles aus Bopfingen

Am Sonntag, 23. Februar 2020 bieten die Forst-Außenstelle Bopfingen des Ostalbkreises und der ForstBW-Forstbezirk Östliche Alb Führungen für interessierte Waldbesucher über den Submissionsplatz Bopfingen im Aufhauser Staatswald an. Dort lagern im Moment ca. 2.900 Festmeter Furnier- und Schneidehölzer 24 verschiedener Baumarten. mehr...
Der ForstBW Forstbezirk Östliche Alb teilt mit: Flächenlosversteigerung des Staatlichen Forstreviers Aufhausen - Am Dienstag, 3. März 2020 findet im Gasthaus Zum Hirsch, Dorfmerkinger Straße 18, 73441 Bopfingen Oberriffingen um 19.00 Uhr eine Versteigerung von Brennholz-Flächenlosen aus dem Staatswald des ForstBW Forstreviers Aufhausen statt. mehr...
Meldung vom 19.02.2020

Landesfamilienpass 2020

Das Land Baden-Württemberg hat für das Jahr 2020 einen Flyer mit Gutscheinkarten zum Landesfamilienpass herausgegeben, die zum kostenlosen bzw. ermäßigten Eintritt verschiedener Einrichtungen berechtigt. mehr...

Bürgerstiftung Bopfingen

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Veranstaltungen


Kontakt

Stadt Bopfingen
Marktplatz 1
73441 Bopfingen

Fon: +49(0) 7362 801-0
Fax: +49(0) 7362 801-99
infobopfingen@bopfingen.de


Geschichte

Bopfingen und der Ipf (sw)
Primär-Kataster von 1829

Die Stadt Bopfingen liegt an der westlichen Eingangspforte zum Ries, im Egertal, zu Füßen des Zeugenbergs, dem Ipf.

Die Gemarkung mit dem Zeugenberg ist die reichste archäologische Fundlandschaft im Ostalbkreis. Auf dem Ipf befinden sich mächtige vorgeschichtliche Befestigungsanlagen, Zeugnisse eines Bronze- und eisenzeitlichen Zentrums, mit zentralörtlicher Funktion.

Aus der Alamannischen Siedlung (um 500) entstand etwa im 8. Jahrhundert der Marktort Bopfingen, der 1153 zur Stadt erhoben wurde und seit 1241 als Reichsstadt gilt. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erlebte Bopfingen eine Blütezeit mit reger Bautätigkeit. Rückschläge hatte die Stadt während und nach dem Dreißigjährigen Krieg zu verzeichnen und erst im 18. Jahrhundert konnten die arg zerrütteten Finanzen der Stadt durch einen kaiserlichen Ökonomieplan teilweise gefestigt werden. Nach dem Frieden von Lunèville 1802 verlor Bopfingen seine Reichsfreiheit und kam an Bayern, 1810 an Württemberg und gehörte bis 1938 zum Oberamt Neresheim, danach zum Landkreis Aalen und seit 1973 zum Ostalbkreis.

Lit.: Bopfingen, Landschaft-Geschichte-Kultur, Konrad Theiss Verlag Stuttgart, 1992

Historisches im Detail

 
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