Aktuelles aus Bopfingen

Derzeit werden von der NetCom BW in Unterriffingen, Oberriffingen, Hohenberg, Dorfen, Härtsfeldhausen, Jägerhaus, Obere Röhrbachmühle und Untere Röhrbachmühle die Maßnahmen zur Erschließung mit schnellem Internet realisiert. Insgesamt können rund 285 Haushalte von dem Breitbandausbau profitieren. Die Gemeinde stellt in den Ortschaften die passive Infrastruktur zur Verfügung. Die NetCom BW wird als Provider die Glasfasernetze betreiben und verschiedene Telekommunikationsdienstleistungen für Privat- und Gewerbekunden anbieten. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Maßnahmen soll das Breitbandnetz im Oktober 2019 in Betrieb genommen werden. mehr...
Großer Bahnhof bei der Hommel GbR in Bopfingen-Unterriffingen: Gemeinsam drückten am Montag Vormittag (7. Oktober 2019) Wilfried Klenk MdL, Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg, Landrat Klaus Pavel, Landtagsabgeordneter Winfried Mack, Bürgermeister Dr. Gunter Bühler, Komm.Pakt.Net-Vorstand Jens Schilling und Net-Com BW-Geschäftsführer Bernhard Palm den symbolischen „roten Knopf“ und nahmen damit die Breitbandtrasse Trochtelfingen-Elchingen in Betrieb. mehr...
Der Gemeinderat der Stadt Bopfingen hat am 26. September 2019 in öffentlicher Sitzung den 2. Entwurf des Bebauungsplans „Gemeines Feld - Erweiterung“, Gemarkung Oberdorf und den Entwurf der zusammen mit diesem aufgestellten Örtlichen Bauvorschriften gebilligt und beschlossen, diesen nach § 4a Abs. 3 BauGB erneut öffentlich auszulegen. mehr...

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Baldern

Der Ort liegt am Fuße des Schlossberges im Hügelland von Baldern und wurde erstmals 1450 als "Weiler" urkundlich erwähnt. Baldern ist mit rund 430 Einwohnern der kleinste Ortsteil und wurde 1973 nach Bopfingen eingemeindet. Zur ehemaligen Gemeinde Baldern gehörden das Dorf Baldern, der Weiler Zimmerstetten, das Schloss Baldern und das Gehöft Blankenhöfe.

Schloss Baldern ist durch eine der größten Waffensammlungen Deutschlands überregional bekannt. Eine Burganlage ist bereits im 11. Jahrhundert bezeugt. Die Gestalt eines barocken, repräsentativen Residenzschlosses verliehen ihr die Grafen von Oettingen in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Neben den prunkvollen herrschaftlichen Räumen darf man hier auch einen Blick in die Wohn- und Arbeitswelt der Dienerschaft werfen. Die Aussicht aus dem Fenster des Festsaales belohnt mit einer herrlichen Sicht über das umliegende Land.

 
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