Aktuelles aus Bopfingen

Als Teil einer größeren Abfolge von historischen Ereignissen, scheinbar schon viele Male gehört, ist dies dennoch ein Film der die Geschichte einer einzelnen Familie erzählt. Das Schicksal einer Familie und ihres bis dahin unbeschwerten Lebens als Fabrikanten. Ohne dabei den moralischen Zeigefinger in die Luft zu strecken erzählt dieser Film beinahe nüchtern das Leben der Fabrikantenfamilie Friedmann und Oberdorfer aus Augsburg, vor und während der Kriegsjahre. mehr...
Der diesjährige Zentrale Pflanzenbautag im Ostalbkreis findet am Mittwoch, 12. Februar 2020 von 10.00 bis ca. 15.30 Uhr im Gasthaus „Kellerhaus“ in Aalen-Oberalfingen statt. Er wird in diesem Jahr gemeinsam vom Landratsamt Ostalbkreis, Geschäftsbereich Landwirtschaft, dem Bauernverband Ostalb-Heidenheim und dem Verein Landwirtschaftliche Fachbildung Ostalb e.V. durchgeführt. mehr...
Wichtiger Termin für Arbeitgeber: Betriebe und Verwaltungen mit zwanzig und mehr Beschäftigten sind verpflichtet, fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen zu besetzen. Tun sie das nicht, müssen sie für jeden nicht besetzten Pflichtplatz eine Ausgleichsabgabe an das zuständige Integrationsamt zahlen. Die Höhe dieser Abgabe ist abhängig von der Beschäftigungsquote. mehr...

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Baldern

Der Ort liegt am Fuße des Schlossberges im Hügelland von Baldern und wurde erstmals 1450 als "Weiler" urkundlich erwähnt. Baldern ist mit rund 430 Einwohnern der kleinste Ortsteil und wurde 1973 nach Bopfingen eingemeindet. Zur ehemaligen Gemeinde Baldern gehörden das Dorf Baldern, der Weiler Zimmerstetten, das Schloss Baldern und das Gehöft Blankenhöfe.

Schloss Baldern ist durch eine der größten Waffensammlungen Deutschlands überregional bekannt. Eine Burganlage ist bereits im 11. Jahrhundert bezeugt. Die Gestalt eines barocken, repräsentativen Residenzschlosses verliehen ihr die Grafen von Oettingen in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Neben den prunkvollen herrschaftlichen Räumen darf man hier auch einen Blick in die Wohn- und Arbeitswelt der Dienerschaft werfen. Die Aussicht aus dem Fenster des Festsaales belohnt mit einer herrlichen Sicht über das umliegende Land.

 
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