Aktuelles aus Bopfingen

Trotz der aktuellen Entscheidung des Kultusministeriums, die Schulschließungen in Baden-Württemberg bis zum Monatsende auch für die Grundschulen und Kindertagesstätten beizubehalten, wurde für den ÖPNV im Ostalbkreis entschieden, diesen ab Montag, 18. Januar 2021, wieder voll aufzunehmen. mehr...
Die Stadt Bopfingen (ca. 12.000 Einwohner) ist Träger von 5 Kindergärten/Kindertageseinrichtungen im Stadtgebiet und sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Kinderpfleger (m/w/d) in Voll- und Teilzeit. Es handelt sich hierbei um eine unbefristete Stelle. mehr...
Am 11. Januar startet der Mikrozensus 2021. Das Statistische Landesamt Baden-Württemberg bittet hierfür alle ausgewählten Haushalte um Unterstützung bei der Durchführung der größten jährlichen Haushaltserhebung in Deutschland. Über das ganze Jahr 2021 hinweg werden in mehr als 900 Gemeinden rund 55 000 in einer Stichprobe ausgewählte Haushalte in Baden-Württemberg zu ihren Lebensverhältnissen befragt. Dies sind rund ein % der insgesamt rund 5,3 Millionen Haushalte im Südwesten. Das Statistische Landesamt wird bei der Durchführung des Mikrozensus durch Erhebungsbeauftragte unterstützt. mehr...

Bürgerstiftung Bopfingen

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Kontakt

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Marktplatz 1
73441 Bopfingen

Fon: +49(0) 7362 801-0
Fax: +49(0) 7362 801-99
infobopfingen@bopfingen.de


Baldern

Der Ort liegt am Fuße des Schlossberges im Hügelland von Baldern und wurde erstmals 1450 als "Weiler" urkundlich erwähnt. Baldern ist mit rund 430 Einwohnern der kleinste Ortsteil und wurde 1973 nach Bopfingen eingemeindet. Zur ehemaligen Gemeinde Baldern gehörden das Dorf Baldern, der Weiler Zimmerstetten, das Schloss Baldern und das Gehöft Blankenhöfe.

Schloss Baldern ist durch eine der größten Waffensammlungen Deutschlands überregional bekannt. Eine Burganlage ist bereits im 11. Jahrhundert bezeugt. Die Gestalt eines barocken, repräsentativen Residenzschlosses verliehen ihr die Grafen von Oettingen in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Neben den prunkvollen herrschaftlichen Räumen darf man hier auch einen Blick in die Wohn- und Arbeitswelt der Dienerschaft werfen. Die Aussicht aus dem Fenster des Festsaales belohnt mit einer herrlichen Sicht über das umliegende Land.

 
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