Neueröffnung der Schmiede - Helfen Sie mit!

SCHMIEDE RELOADED - Eine engagierte Gruppe Bopfinger Jugendlicher hat den Verein "Schmiede e.V." gegründet und die Kultkneipe neu eröffnet. Helfen Sie mit! Auf der Fundraising-Plattform "Gut für die Ostalb" der Kreissparkasse Ostalb können Sie online spenden.


Aktuelles aus Bopfingen

Meldung vom 18.07.2019

Freilaufende Hunde im Stadtgebiet

Aus aktuellem Anlass wird darauf hingewiesen, dass Hunde im Innenbereich auf öffentlichen Straßen und Gehwegen an der Leine zu führen sind. Ansonsten dürfen Hunde ohne Begleitung einer Person, die durch Zuruf auf das Tier einwirken kann, nicht frei umherlaufen. mehr...
Die spektakuläre Landschaft im und am Rieskrater, Zeugenberge und Höhlen, schaurige Ruinen, Burgen und Schlösser, Wallfahrtsorte und Dorfkirchen und Spuren der Reformation, blutiger Schlachten sowie jüdischer Gemeinden sind attraktive Ziele im Nationalen Geopark Ries. In den romantischen Städten Nördlingen und Donauwörth, Harburg und Oettingen, Wemding und Monheim, Treuchtlingen und Bopfingen oder in Residenzorten wie Wallerstein und Baldern, in den Klöstern in Mönchsdeggingen und Maihingen, Kirchheim am Ries und Heidenheim reiht sich Denkmal an Denkmal, Kunstwerk an Kunstwerk. Der Reiseführer „Geopark Ries – Landschaft. Geschichte. Kultur.“ stellt sie vor. Er leitet zu Aussichtspunkten, Themenwegen, Geotopen und Genuss im seit der Steinzeit und später von Kelten und Römern besiedelten Ries. Der Geopark Ries liegt großteils im bayerischen Schwaben, teils in Baden-Württemberg und Mittelfranken – was die landschaftliche Vielfalt und den kulturellen Reichtum erhöht. mehr...
Meldung vom 12.07.2019

Landesfamilienpass 2019

Das Land Baden-Württemberg hat für das Jahr 2019 einen Flyer mit Gutscheinkarten zum Landesfamilienpass herausgegeben, die zum kostenlosen bzw. ermäßigten Eintritt verschiedener Einrichtungen berechtigt. mehr...

Veranstaltungen


Kontakt

Stadt Bopfingen
Marktplatz 1
73441 Bopfingen

Fon: +49(0) 7362 801-0
Fax: +49(0) 7362 801-99
infobopfingen@bopfingen.de


Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum: Förderanträge jetzt stellen

Das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten Strukturförderprogramme in Baden-Württemberg. Im Ostalbkreis konnten daraus allein im Programmjahr 2019 bislang über 3,2 Mio. € Fördermittel für private, kommunale und gewerbliche Projekte eingeplant werden. Für das neue Programmjahr 2020 können ab jetzt Förderanträge gestellt werden.

Das ELR fördert die strukturelle Entwicklung ländlich geprägter Dörfer und Gemeinden in den Schwerpunkten Wohnen, Grundversorgung, Arbeiten und Gemeinschaftseinrichtungen. Gefördert werden Projekte, die lebendige Ortskerne erhalten, die zeitgemäßes Leben und Wohnen ermöglichen, die eine wohnortnahe Versorgung sichern sowie zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen. Dabei sind die aktive Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern und die interkommunale Zusammenarbeit sowie Beiträge zum Ressourcen- und Klimaschutz von besonderer Bedeutung.

Ziel der Programmausschreibung 2020 ist es, weiterhin Impulse zur Nutzung innerörtlicher Flächen zu setzen. Gemäß dem Grundsatz „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ soll gute innerörtliche Bausubstanz erhalten und für zeitgemäßen Wohnraum genutzt werden. BaufälligeGebäude können weichen und Platz für Neues schaffen. Deshalb werden im ELR 2020 prioritär Investitionen privater Haus- und Wohnungsbesitzer gefördert. Voraussetzung ist die Lage im Ortskern bzw. in Siedlungsflächen aus den 1960er Jahren, sofern diese mit der Ortsmitte zusammengewachsen sind und einen entsprechenden Entwicklungsbedarf aufweisen. Gefördert werden vorrangig die Umnutzung leerstehender Gebäude, Aufstockungen von Gebäuden sowie die Bebauung langjähriger Baulücken. Unterstützt werden auch Maßnahmen zur Aktivierung  innerörtlicher Flächen wie Zwischenerwerb, Abbruch und Neuordnung sowie kommunale Projekte zur Verbesserung des Wohnumfeldes.

Der Förderschwerpunkt Grundversorgung erhält auch in diesem Jahr weiterhin hohe Priorität. Dorfläden, Metzgereien und Bäckereien sind wichtige Einrichtungen zur Grundversorgung. Aber auch Ärzte, Physiotherapeuten, Handwerksbetriebe u. a. können Fördermittel erhalten. Ein besonderesAugenmerk liegt weiterhin auf Dorfgasthäusern: Sie sind ein Kulturgut, das erhalten werden muss. Sie stärken die Lebensqualität und Lebendigkeit unserer Dörfer.

Im Förderschwerpunkt Arbeiten können im Programmjahr 2020 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit weniger als 100 Beschäftigten vorrangig Zuschüsse für die Entflechtung störender Gemengelagen im Ortskern (z. B. Verlagerung eines emissionsstarken Betriebs in das nahegelegene Gewerbegebiet) erhalten.

ELR-Projekte in bioökonomiebasierter Bauweise erhalten eine erhöhte Förderung. Dazu zählt die Anwendung ressourcenschonender, CO2 bindender Baustoffe wie Holz.

Förderanträge müssen bis spätestens 30. September 2019 über das Bürgermeisteramt der Kommune, in der das Projekt umgesetzt werden soll, beim Regierungspräsidium in Stuttgart eingereicht werden. Interessierte sollten sich schnellstmöglich mit dem jeweiligen Bürgermeisteramt in Verbindung setzen, um den Antrag so gut wie möglich vorzubereiten.

Neben den Bürgermeisterämtern sind weitere Auskünfte auch beim Landratsamt Ostalbkreis, Stabsstelle Wirtschaftsförderung-Tourismus-Europabüro unter Telefon 07361 503-1198 und auf der Website des Ostalbkreises erhältlich.

 
powered by ITEOS