Aktuelles zum Corona-Virus

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus finden Sie hier.

Hilfestellungen für Unternehmen finden Sie hier:

Aktuell gültige Rechtslage:

Verordnung der Landesregierung über infketionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung) vom 9. Mai 2020 (in der ab 27. Mai 2020 gültigen Fassung) ((239,5 KB))


Aktuelles aus Bopfingen

Die Ostalb ist nicht nur bekannt für schwäbische Gemütlichkeit, Kunst und Kultur, sondern auch für genussreiche Kurvenstrecken durch Waldgebiete und auf den Hochflächen der Schwäbischen Alb. Als ein Erlebnis für Leib und Seele führen zehn Top-Routen als Rundstrecken durch eine faszinierende Landschaft. Kurvenreich und idyllisch. mehr...
Das Kabinett hat sich auf weitere Lockerungen der Corona-Verordnung geeinigt. So dürfen sich künftig bis zu zehn Personen im privaten Raum treffen und kleine Veranstaltungen sind wieder möglich. Großveranstaltungen über 500 Personen bleiben bis zum 31. August 2020 untersagt. mehr...
Die Stadt Bopfingen erlässt folgende Allgemeinverfügung: 1. Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr müssen ab dem 18. Mai 2020 zum Schutz anderer Personen vor einer Verbreitung des SARSCoV-2-Virus an allen weiterführenden Schulen am Bildungszentrum Bopfingen (Alte Neresheimer Straße 39 / 39B) auf den Schulgängen sowie auf den Pausenhöfen eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung tragen. 2. Ausnahmen können von den Schulrektoren erteilt werden, wenn das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus medizinischen Gründen oder aus sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist. 3. Im Unterricht ist bei Gewährleistung des Mindestabstands keine Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich. 4. Zu anderen Personen ist im Bereich des gesamten Bildungszentrums, wo immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. 5. Diese Anordnung gilt zunächst befristet bis zum Ablauf des 29. Juli 2020. mehr...

Bürgerstiftung Bopfingen

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Kontakt

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Marktplatz 1
73441 Bopfingen

Fon: +49(0) 7362 801-0
Fax: +49(0) 7362 801-99
infobopfingen@bopfingen.de


Information der Unteren Forstbehörde und der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Schwäbischer Limes: Rückwirkende Förderung für Waldbesitzer

Das Land gewährt Privatwaldbesitzern eine finanzielle Unterstützung für die Aufarbeitung von Schadholz verursacht durch Sturm, Schneebruch, Trockenheit und Borkenkäfer rückwirkend für das Jahr 2019.

Die Folgen der klimabedingten Waldschäden waren und sind für die Forstbetriebe eine starke finanzielle Belastung, da für die Aufarbeitung und Räumung der Schadflächen erhebliche Mehrausgaben getätigt werden mussten. Das Land beabsichtigt daher, die Aufarbeitung entsprechender Schadhölzer mit 3 € je Festmeter zu fördern, um Waldbesitzer zu entlasten. Anträge können ab sofort und schnellstmöglich gestellt werden. Bewilligungen und Auszahlungen werden noch in diesem Jahr erfolgen. Vorbehaltlich der Mittelverfügbarkeit ist auch im Jahr 2020 ein Fortführen der Fördermaßnahme angestrebt.

Förderempfänger sind Privatwaldbesitzer mit bis zu 200 Hektar forstlicher Betriebsfläche und Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse, die Sammelanträge für solche Waldbesitzer stellen können. Die Zuwendung wird unbürokratisch ab einer Bagatellschwelle von 250 € je Waldbesitzer ausbezahlt. Für forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse gilt die Schwelle von 1.000 €. Um in den Genuss der Förderung zu kommen, müssen auch die Waldbesitzer ihren Anteil beitragen:

Ablauf für Waldbesitzende im Ostalbkreis:

Waldbesitzende, die ihr Holz selbst vermarktet haben, können sofern die Bagatellgrenze von 250 € (entspricht mindestens 84 Festmeter Schadholz) überschritten ist, diese Beihilfe direkt bei der unteren Forstbehörde des Ostalbkreises beantragen. Dazu muss das entsprechende Antragsformular (s.u.) mitsamt der De-Minimis-Bescheinigung für die Jahre 2017 bis 2019 eingereicht werden. Die Aufarbeitung entsprechenden Schadholzes im Jahr 2019 muss anhand einer Holzliste oder Abrechnung dokumentiert sein und durch den jeweils zuständigen Forstrevierleiter bestätigt werden. Die ausgefüllten Anträge müssen den unteren Forstbehörden bis zum 6. Dezember 2019 vorliegen.

Mitglieder der Forstbetriebsgemeinschaften des Ostalbkreises sowie alle Kleinprivatwaldbesitzer, deren Schadholz über die Forstwirtschaftliche Vereinigung Schwäbischer Limes (FSL) vermarktet worden ist, können diese Beihilfe ab dem ersten Festmeter auch über den geplanten Sammelantrag der FSL in Anspruch nehmen. Hierzu müssen sie lediglich die De-Minimis-Bescheinigung für die Jahre 2017 bis 2019 bei der FSL bis spätestens 4. Dezember 2019 ausgefüllt und unterschrieben einreichen.

Die Formulare finden Sie auf der Homepage des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz unter https://www.landwirtschaft-bw.info/pb/MLR.Foerderung,Lde/Startseite/Foerderwegweiser/Aufarbeitungshilfe oder bei der FSL auf http://fslwv.de/service/forstliche-foerderung/

Für Rückfragen steht Ihnen die untere Forstbehörde des Ostalbkreises, sowie die Forstwirtschaftlichen Vereinigung Schwäbischer Limes zur Verfügung.

 
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