Aktuelles aus Bopfingen

Meldung vom 13.01.2022

Mikrozensus startete am10. Januar 2022 - Rund 55.000 Haushalte in der Befragung

Am 10. Januar startete bundesweit der Mikrozensus 2022. Das Statistische Landesamt Baden-Württemberg bittet hierfür alle ausgewählten Haushalte um Unterstützung bei der Durchführung der größten jährlichen Haushaltserhebung in Deutschland. Über das ganze Jahr 2022 hinweg werden in mehr als 900 Gemeinden rund 55.000 in einer Stichprobe ausgewählte Haushalte in Baden-Württemberg zu ihren Lebensverhältnissen befragt. Dies sind rund ein Prozent der insgesamt rund 5,2 Millionen (Mill.) Haushalte im Südwesten.
Meldung vom 13.01.2022

Umlegung „Buchbrechten II“: Erneute Bekanntmachung über die Unanfechtbarkeit und das Inkrafttreten des Umlegungsplanes

Der Umlegungsplan, bestehend aus Umlegungskarte und Umlegungsverzeichnis, für das Umlegungsgebiet „Buchbrechten II“, der durch Beschluss des Umlegungsausschusses vom 27. Juli 2021 aufgestellt wurde, ist am 10. Januar 2022 für folgende Flurstücke der Gemarkung Schloßberg 151/1, 151/2, 151/3, 151/4, 151/5, 151/6, 151/8, 151/9, 151/10, 242/30, 242/34 und 242/89; Gemarkung Bopfingen, Flur 2 (Flochberg) 437 und 1012 unanfechtbar geworden.

Bürgerstiftung Bopfingen

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infobopfingen@bopfingen.de


Jagstregion will wieder LEADER-Region werden – Ihre Ideen sind gefragt!

Die Jagstregion bewirbt sich um die Aufnahme in LEADER 2023 – 2027. Am 19. Januar 2022 fällt bei einer Online-Auftaktveranstaltung der Startschuss für den Beteiligungsprozess regionaler Akteure. Alle Bürgerinnen und Bürger können mitmachen und über die zukünftigen Ziele der Jagstregion mitbestimmen.

Seit rund acht Jahren ist die LEADER-Aktionsgruppe Jagstregion aktiv, um unsere Heimat weiterzuentwickeln, attraktiv zu halten und zukunftsfähig zu machen. In dieser Zeit sind über die Förderprogramme LEADER und Regionalbudget insgesamt über 4 Mio. € an EU-, Bundes- und Landesfördergeldern in die Jagstregion geflossen, mit denen rund 85 Projekte umgesetzt werden konnten. Viele Akteure von Kommunen über Unternehmen und Direktvermarkter bis hin zu Vereinen haben von diesen Fördergeldern profitiert und das gesellschaftliche Leben in der Jagstregion mit den unterstützten Projekten bereichert.

Die an der Jagstregion beteiligten 18 Gemeinden des Ostalbkreises und neun Gemeinden aus dem Landkreis Schwäbisch Hall möchten die erfolgreiche Zusammenarbeit nach Auslaufen der aktuellen Förderphase Ende 2022 fortführen. Um auch weiterhin von den Chancen der LEADER-Förderung profitieren zu können, bewirbt sich die Jagstregion um die Aufnahme in die anschließende LEADER-Förderperiode 2023 – 2027. Grundlage der Bewerbung ist ein Regionales Entwicklungskonzept, auf dessen Basis das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg die Förderkulissen auswählen wird.

Mit LEADER können eigene regionale Förderschwerpunkte realisiert werden. Dabei stehen die Bedarfe der Bevölkerung im Vordergrund. Gemeinsam werden in einem breiten Beteiligungsprozess Ziele definiert und Projektideen erarbeitet. Warum soll die Jagstregion die Förderung erhalten? Was macht die Region einzigartig? Wo hat sie noch besonderen Handlungsbedarf? Die Mühe lohnt sich: Zur Umsetzung der regionalen Ziele werden bei einem positiven Bescheid erneut zwischen 2,3 und 2,8 Mio. € an EU-Fördergeldern zuzüglich weiterer Bundes- und Landesmittel in die Jagstregion fließen.

Wir laden alle Interessierten herzlich ein zur Auftaktveranstaltung der Jagstregion zur LEADER-Förderphase 2023 – 2027 am Mittwoch, 19. Januar 2022 von 18.00 bis 20.00 Uhr.

Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage findet die Veranstaltung online statt. Die Zugangsdaten sind auf der Website www.jagstregion.de in der Rubrik Termine abrufbar. Alternativ können Sie sich gerne per E-Mail bei simone.oesterle@jagstregion.de anmelden und erhalten im Anschluss die Zugangsdaten zugeschickt.

Nach Grußworten der beiden Landräte der Region, Dr. Joachim Bläse (Ostalbkreis) und Gerhard Bauer (Schwäbisch Hall), wird die Jagstregion-Vereinsvorsitzende Regina Gloning einen Rückblick auf die bisherige Arbeit und Erfolge der LEADER-Jagstregion geben. Anschließend geht der Blick nach vorne und es werden in drei moderierten Workshops erste Ideen für das neue regionale Entwicklungskonzept diskutiert. „Auch wenn aufgrund der pandemischen Lage nur ein Online-Format möglich ist – es freut uns, wenn die Menschen der Region sich aktiv einbringen“, betont Regina Gloning.

Die Ideen der Bevölkerung spielen eine wichtige Rolle im gesamten Prozess. Das zeigt die umfangreiche Palette an Beteiligungsmöglichkeiten, die beim Auftakt vorgestellt wird. Unter anderem soll es eine regionale Online-Beteiligungsplattform und verschiedene Themenworkshops geben. Interessierte können jederzeit miteinsteigen.

 
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