Aktuelles zum Corona-Virus

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus finden Sie hier.

Hilfestellungen für Unternehmen finden Sie hier:

Aktuell gültige Rechtslage:

Verordnung der Landesregierung über infketionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung) in der ab 6. August 2020 geltenden Fassung ((318,8 KB))


Aktuelles aus Bopfingen

Vier neue Auszubildende hatten am 1. September 2020 ihren ersten Arbeitstag bei der Stadtverwaltung Bopfingen. Bürgermeister Dr. Bühler und die Leiterin des Amtes für Finanzen, Familie und Bildung Marina Gerner wünschen ihnen einen erfolgreichen Start. Die Ausbildung erfolgt in den für eine  Stadtverwaltung typischen Ausbildungsberufen im Büro- und Verwaltungsbereich als Verwaltungsfachangestellte und im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst. Daneben werden Beschäftigte in sozialen Berufen ausgebildet. mehr...
Landrat Dr. Joachim Bläse: „Angesichts steigender Infektionszahlen im Kreis appelliere ich an alle Bürgerinnen und Bürger, die Abstands- und Hygienevorschriften ernst zu nehmen und einzuhalten!“ Unter der Leitung von Landrat Dr. Joachim Bläse hat sich der Führungskreis Corona im Aalener Landratsamt am heutigen Donnerstag (17. September 2020) getroffen. Die Anzahl der Corona-Infektionen im Ostalbkreis ist in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen, was auf mehrere Infektionsgeschehen und viele Einzelfälle quer durch den Landkreis hinweg zurückzuführen ist. Insbesondere Fußballvereine aber auch Schulen sind betroffen. Stand heute verzeichnet der Ostalbkreis 76 aktive Fälle. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 1.985 Menschen an Covid-19 erkrankt, 1.866 sind wieder genesen und 43 sind verstorben. Allein in den vergangenen sieben Tagen sind 69 Menschen neu erkrankt. mehr...
Die öffentliche Bücherei Bopfingen im katholischen Gemeindehaus öffnet nach den Sommerferien wieder für alle großen und kleinen Leserinnen und Leser. mehr...

Bürgerstiftung Bopfingen

Wir brauchen Ihre Unterstützung! Engagieren Sie sich als Stifterin oder Stifter für die Bürgerstfitung Bopfingen. Alle Informationen rund um die Bürgerstiftung finden Sie hier.

Bankverbindung:
Bürgerstiftung Bopfingen
IBAN: DE23614500501001084385
BIC: OASPDE6AXXX
Verwendungszweck: Bürgerstiftung Bopfingen
(bitte ab 200,00 € Euro angeben, ob Spende oder Zustiftung)


Kontakt

Stadt Bopfingen
Marktplatz 1
73441 Bopfingen

Fon: +49(0) 7362 801-0
Fax: +49(0) 7362 801-99
infobopfingen@bopfingen.de


Warntag 2020 – Bundesweiter Alarm

Zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung findet am 10. September 2020 ein bundesweiter Warntag statt.

Was ist der Warntag 2020?
Der Warntag 2020 ist ein Aktionstag von Bund und Ländern. An ihm sollen in ganz Deutschland sämtliche Warnmittel erprobt werden. Das heißt, überall in Deutschland werden am Warntag Sirenen oder Lautsprecherwagen ertönen. Dazu kommen weitere Warnungen.

Der Bund greift dazu auf sein „Modulares Warnsystem“ (MoWaS) zurück. An dieses System sind sogenannte Warnmultiplikatoren angeschlossen, zum Beispiel Radiosender und App-Server. Diese versenden die Probewarnung in ihren Programmen bzw. an die Endgeräte (Apps, Radios etc.). Das heißt, Radio- und Fernsehsender werden beispielsweise Ihre Sendungen unterbrechen.

Wann findet der Warntag 2020 statt?
Der Warntag bzw. die Warnsignale starten am 10. September 2020 um 11 Uhr. In Zukunft soll der Warntag jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September durchgeführt werden.

Warum gibt es den Warntag?
Der Warntag 2020 hat verschiedene Ziele:
• Die Bevölkerung soll für das Thema Warnung sensibilisiert werden.
• Funktion und Ablauf der Warnung sollen besser verständlich gemacht werden.
• Es soll auf die verfügbaren Warnmittel aufmerksam gemacht werden.
• Bundesweit einheitliche Sirenensignale sollen bekannter werden.
Dies soll das Wissen über Warnungen in Notlagen verbessern und der Bevölkerung helfen, die Selbstschutzfähigkeit zu erhöhen.

In welchen Fällen muss die Bevölkerung gewarnt werden?
Es gibt verschiedene Szenarien, in denen die Bevölkerung gewarnt wird, dazu gehören:
• Naturgefahren wie Hochwasser, Überschwemmungen, Lawinengefahr, Erdbeben oder Sonnenstürme. Oftmals gibt es genügend Zeit, um die Bevölkerung zu warnen, in anderen Fällen muss die Warnung sehr plötzlich erfolgen, damit die Menschen sich schützen können.
• Gefährliche Wetterlagen wie schwere Stürme, Schnee- oder Regenfälle, Sturmfluten sowie Hitze- und Kältewellen und mehr. Manche Stürme wie Tornados entwickeln sich innerhalb von nur wenigen Minuten und verlangen eine schnelle Warnung der Bevölkerung.
• Waffengewalt und Angriffe. Diese Ereignisse sind zwar selten, aber hier zählt jede Minute. Unter dieses Szenario können auch Cyber-Angriffe fallen. Hier sind rasche Warnungen und präzise Empfehlungen zum Schutz unerlässlich.
• Chemie-Unfälle in Industriebetrieben. Unternehmen, die mit chemischen Stoffen arbeiten, müssen sich an strenge Vorschriften halten. Dennoch kann es zu Unfällen kommen, bei denen die Bevölkerung sofort gewarnt werden muss.
• Ausbreitung von Krankheitserregern. Nicht nur die Ausbreitung von COVID-19 hat gezeigt, dass die Information der Bevölkerung sehr wichtig ist. Bakterien, Viren, Pilze oder auch biologische Gifte können zu Epidemien oder Pandemien führen, in denen die Menschen schnell konkrete Hinweise zum Selbstschutz benötigen.
• Radioaktive Strahlung. Durch einen Unfall in einem Kernkraftwerk oder durch einen Angriff mit Nuklearwaffen kann lebensgefährliche Radioaktivität freigesetzt werden. Die Warnungen in solchen Fällen müssen verlässlich, transparent und vor allem schnell herausgegeben werden.

Hinzu kommen Warnungen bei Verkehrsstörungen, Feuer oder wenn beispielsweise die Versorgung mit Strom, Gas, Wasser oder Wärme ausfällt. Natürlich erfordern nicht alle Szenarien beispielsweise den Einsatz von Sirenen. Beim Warntag geht es vielmehr darum, darauf aufmerksam zu machen, welche Warnmöglichkeiten es gibt und wie Warnungen im Ernstfall ablaufen könnten. Während der Corona-Pandemie kamen in einigen Kommunen beispielsweise schon Lautsprecherwagen zum Einsatz.

Wer organisiert den Warntag 2020?
Zuständig für den bundesweiten Warntag sind Bund und Länder. Auf Bundesebene ist das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) verantwortlich, auf Länderebene die Innenministerien und auf der kommunalen Ebene die jeweilige für den Katastrophenschutz zuständige Behörde.

Die Sirenen der Stadt Bopfingen lösen nur einen Feueralarm aus, um Verwechslungen mit dem Warnalarm zu vermeiden, werden diese am Warntag nicht aktiviert.

 
owered by Komm.ONE