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Der
Ort liegt im Hügelland von Baldern, am Fuß des Schlossbergs.
Das Schloss wurde erstmals im 12. Jahrhundert, der Ort als "Weiler"
1450 urkundlich erwähnt. 1215
kam die Herrschaft zu Ellwangen, die die Grafen von Oettingen 1250 damit
belehnte. Seither ist das Schloss im Familienbesitz. Die heutige barocke Residenz wurde 1718 - 1737 nach Plänen von Gabriel Gabrieli auf den mittelalterlichen Grundlagen errichtet. Baldern kam 1806 an Bayern und 1810 an Württemberg. 1973 wurde der Ort nach Bopfingen eingemeindet. Museum: Die besondere Attraktion ist die umfangreiche Waffensammlung des Hauses Oettingen im Schloss Baldern. Lit.: G. Rupp, Baldern, Ein Beitrag zur Oettingischen Geschichte, 1900 |
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