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Trochtelfingen liegt
im breiten Wiesental, links der Eger.
Die Namensendung -ingen und vor allem die gefundenen Alamannischen
Reihengräberfelder weisen den Ort der ältesten Siedlungsschicht
zu. |
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Schriftliche Quellen erwähnen den Ort "Trochtelfingin"
in der Zeitspanne 1138 - 1152. Vier Burgställe mit Wassergräben,
davon einer noch als Schloss (Stolchsche Schloss) erhalten, zeugen von
der komplizierten Herrschafts-geschichte, die zu vielen Streitigkeiten
um die Verwaltung der Gemeinde führte. |
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Durch einen Kompromiss einigte man sich Ende des 16. Jahrhunderts
auf eine Art
Selbstverwaltung, die dem Dorf den Namen Freidorf eintrug.
Im Jahr 1806 kam Trochtelfingen an Bayern, 1810 an Württemberg.
1972 wurde Trochtelfingen nach Bopfingen eingemeindet. |
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Lit.: M. Zeller, Aus der Vergangenheit des
Dorfes Trochtelfingen am Ries, Verlag Dr. Uhl, Nördlingen, 1984 |
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das Stolche Schloß |
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