Unterriffingen liegt auf dem nordöstlichen Härtsfeld auf einer alten Rodungsinsel.
Von der Gemarkung sind jungsteinzeitliche Funde sowie vorgeschichtliche Grabhügel bekannt. An der Römerstraße von Faimingen nach Oberdorf
liegen mindestens 2 römische Gutshöfe.
 
           
  Die Namensendung -ingen, die Lage auf römischem Siedlungsgebiet sowie die frühe urkundliche Erwähnung im 8. Jahrhundert als "Ruringen", sprechen für eine sehr frühe alamannische Gründung, obwohl bestätigende Reihengräber bisher nicht entdeckt wurden.
Nach einer langen und wechselvollen Besitzgeschichte waren ab 1613 vor allem die Grafen von Oettingen hier begütert.
   
           
  1806 kam Unterriffingen an Bayern und 1810 an Württemberg.
Sowohl Unter- wie auch Oberriffingen gehörten bis 1833 zu Dorfmerkingen.
Danach war Unter-und Oberriffingen eine selbständige Gemeinde, die 1975
nach Bopfingen eingemeindet wurde.